Die Rebflächen

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Johannes Leitz

Deutscher Winzer des Jahres 2011: Johannes Leitz im Portrait von Deutsche Welle-TV

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Johannes Leitz
Curriculum Vitae
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Die Geschichte des Weinbaus der Familie Leitz aus Rüdesheim geht zurück bis ins Jahr 1744.

Johannes Leitz wurde 1964 in Rüdesheim am Rhein geboren. Sein Großvater Josef Leitz baute das Weingut wieder auf, nachdem es im 2. Weltkrieg vollständig zerstört wurde. Danach wurde das Weingut für kurze Zeit von Johannes’ Vater geführt, der früh verstarb, als Johannes 14 Monate alt war. Die Mutter von Johannes Leitz erhielt den Betrieb im Nebenerwerb, bis er in 1985 nach seiner Ausbildung zum Winzermeister den Betrieb mit 3 ha in Eigenregie übernahm. Seitdem hat Johannes Leitz den Betrieb zu einem national und international erfolgreichen Weingut mit einer beachtlichen Größe von knapp 40 ha geführt. Im Jahr 2007 pachtete Leitz das VDP Weingut Erbslöh hinzu. Neben Deutschland zählen zu den Hauptabsatzmärkten die USA, Norwegen, England und Schweden.

Das stetige Wachstum der letzten Jahre hat dem Betrieb keinesfalls geschadet. Nach wie vor zählen die trockenen Topweine aus den Lagen Rüdesheimer Berg Schlossberg, Rüdesheimer Berg Rottland und Rüdesheimer Berg Kaisersteinfels zu den Spitzenweinen in Deutschland. Seine Weine tragen eine individuelle Handschrift und spiegeln das Terroir des Rüdesheimer Berges wider.

Darüber hinaus ist es Johannes Leitz gelungen, neben seinen terroirbetonten Spitzenweinen, auch Weine wie „Dragonstone“ und den mit dem “if Communication Design Award 2009” ausgezeichneten „EINS-ZWEI-DRY“ zu international erfolgreichen Marken aufzubauen.

Trotz des großen internationalen Erfolgs bleibt Johannes Leitz fest mit seiner Heimat verwurzelt. Die Liebe zu seinen einzigartigen Weinbergen und die Verehrung des großen Rüdesheimer Berges – der zum Weltkulturerbe Mittel Rheintal gehört – sind für Johannes Leitz zugleich eine Verpflichtung. In Zusammenarbeit mit den Naturschutzbehörden setzt er sich für den Erhalt dieser Jahrhunderte alten Kulturlandschaft ein und rekultiviert eingefallene und zum Teil verschüttete alte Terrassenanlagen im Rüdesheimer Berg Rottland und im Rüdesheimer Berg Kaisersteinfels.

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Neigung/Höhe

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Geschichte

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Böden

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Leitz Unterwegs

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Die Lagen

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Rüdesheim und die Lagen des Weingutes Leitz
Alle Weinberge sind zu 100 % nach Süden ausgerichtet. Die Wasserdrainage, besonders in den steilen Berglagen, ist sehr gut und bringt ausgesprochen strukturierte, mineralische Weine hervor. Die eher wüchsigen Weinberge sind die mit hohem Löss und Lehmanteil. Hierher kommen vor allem saftige, fruchtbetonte, verspielte Rieslinge, wie der Rheingau Riesling, der Kirchenpfad Kabinett und die Magdalenenkreuz Spätlese.

Rüdesheimer Berg Schlossberg
Der Name wird aus der Burg Ehrenfels abgeleitet, die von den Mainzer Erzbischöfen um 1211 als Schutz- und Zollburg errichtet wurde. Die Skelettführenden Quarzit– Schiefer-Böden geben den Weinen eine reichhaltige und eine feine harmonisch, ausgeprägte Rieslingsäure.

Rüdesheimer Berg Kaisersteinfels
Der Name weist auf den Boden hin, der hier durch Stein und Fels geprägt ist. Der Bezug zum Kaiser kommt durch Kaiser Karl der Große, der dort die Rebsorte Orleans hat anbauen lassen. Das Ausgangsgestein für den Boden ist der Quarzit mit Schiefereinlagen. Die Weine sind durch ihre Mineralität mit einer angenehmen Frucht aber auch einer nervigen Säure geprägt.

Drachenstein
Der Name ist auf den Fels mit mythologischen Namen und eventuell auf die Form eines Drachen zurückzuführen. In dem Bereich findet man lößlehmhaltige Sandstein- und Quarzitböden, die aus dem Taunusquarzit abgeleitet sind. Teilweise sind in dem Bereich auch sehr tiefgründige Böden mit nicht unerheblichen Kalkanteilen. Die Weine sind geprägt durch ihre blumige und elegante Art und einer feinen würzigen Note.

Rüdesheimer Berg Roseneck
Der Lagenname Roseneck leitet sich aus den Wildrosenhecken ab, die noch heute auf zahlreichen Felsvorsprüngen wachsen. Die Schiefer-Quarzit-Böden haben Einschlüsse von Lößlehm und ergeben rassige abgepufferte Weine mit ausgereifter Säure und langer Lebensdauer.

Rüdesheimer Berg Rottland
Der Lagenname Rottland leitet sich aus dem Wort „roden“ Urbarmachen ab. Die Lage liegt unmittelbar hinter der Rüdesheimer Altstadt. Bedingt durch die geschützte Lage in unmittelbarer Rheinnähe und den tiefgründigen Lößlehmböden gelangen die Weine zu großer Reife, gepaart mit einer feinfruchtigen Säure.

Bischofsberg
Benannt nach den Mainzer Erzbischöfen, welche die Rodung hier erlaubten und förderten. Der Bereich ist durch Direktzuglagen geprägt. Tiefgründige Lößlehme mit einer guten Wasserführung bringen voluminöse Weine mit einer markanten Säure hervor. In trockenen Jahren zeigt diese Lage von allen Rüdesheimer Lagen ihr ganzes Potential.

Rosengarten
Der Name leitet sich aus dem gepflegten Garten an der Brömserburg ab. Der Boden ist in diesem Bereich sehr tiefgründig mit kalkhaltigen Lössen und einer guten Wasserführung. Die Weine ähneln denen des Rottland, haben aber ein feinfruchtigeres Spiel mit einem nachhaltigeren Volumen.

Klosterlay
Die Lage leitet sich von dem Benediktinerinnen-kloster St. Hildegard ab, dass um 1100 gegründete wurde. Die Weinberge sind um das Kloster gelegen. Weiterhin verbindet man mit dem Begriff Lay-Fels auch die Schiefer zum Dachdecken. Der Boden in diesem Bereich zeigt einen tiefgründigen Lößlehmboden mit einer guten Wasserführung. Die hier wachsenden Weine sind geprägt durch eine fruchtige und würzige Säure mit einer großen Eleganz.

Rüdesheimer Kirchenpfad
Der Name leitet sich darin ab, dass durch diesen Bereich der Weg zur Eibinger Pfarrkirche verlief. Der Boden in diesem Bereich ist ein tiefgründiger Quarzit- und Lößboden mit guter Feuchtigkeit. Die Weine zeigen viel Körper mit einer nachhaltiger Säure und guter Lagermöglichkeit

Magdalenenkreuz
Der Lagename leitet sich aus einem Bildstock ab, der eine Kreuzigungsgruppe, zu der Maria Magdalena gehörte, darstellt. Der Bereich ist auch eine Direktzuglage mit tiefgründigen Lößböden, die in weiten Bereichen Grundwasser führen. So wachsen hier dominante, nachhaltige und fruchtige Weine.

Berg Schlossberg Berg Kaisersteinfels Drachenstein Berg Roseneck Berg Rottland Bischofsberg Rosengarten Klosterlay Kirchenpfad Magdalenenkreuz »nach oben«

Aktuell

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21.05.2012

Unsere Website gewinnt den German Design Award 2012

»Preisverleihung«

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21.05.2012

Weingut Leitz auf der ProWein 2012

»http://www.prowein.de/exh_r/prowein2012/d/2277072«

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21.05.2012

Résumé Hoffest 2011

»Download PDF [57,73 KB]«

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21.05.2012

Gault Millau – Beurteilung Jahrgang 2010

»Download PDF [91.65 KB]«

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28.03.2011

Wein-Plus
„Kollektion des Jahres 2011“

Weingut Leitz hat „Kollektion des Jahres 2011“
Wein-Plus zeichnet Rüdesheimer Betrieb aus

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21.05.2012

„Designpreis Deutschland 2012“ für unsere Website

 »Download PDF [86 KB]«

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21.05.2012

Der Feinschmecker- Die 900 besten Weingüter in Deutschland 2012

»Download PDF [91.65 KB]«

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18.07.2011

iF Awards
„Leitz-Webseite gewinnt neben Sony, Philips und Opel“

Leitz-Website gewinnt „iF Award Gold“
Fuenfwerken wurde mit der höchsten Auszeichnung des renomierten
International Forum Design Hannover geehrt.

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21.05.2012

Johannes Leitz auf Deutsche Welle-TV

Deutscher Winzer des Jahres 2011: Johannes Leitz im Portrait von Deutsche Welle-TV

»Film anschauen«

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17.11.2010

Gault Millau
„Winzer des Jahres“

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Johannes Leitz ist „Winzer des Jahres“
Gault Millau Weinguide Deutschland 2011,
Herausgegeben von Joel B. Payne

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Johannes Leitz ist „Winzer des Jahres“
Bild Mainz, Wiesbaden, Ausgabe vom 16.11.2010

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Ein Rüdesheimer ist der „Winzer des Jahres“
Wiesbadener Kurier, Rheingau, Ausgabe vom 17.11.2010

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Ausgezeichnet

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